Heimcomputer
Von den ersten erschwinglichen Systemen bis zu den ausgereiften 32-Bit-Maschinen: Heimcomputer prägten eine ganze Generation. Sie verbanden Technik mit Kreativität und legten den Grundstein für vieles, was heute selbstverständlich ist.
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Von frühen Experimenten bis zu ausgereiften Klassikern: Computerspiele spiegeln Technik und Ideen ihrer Zeit. Dieser Bereich ordnet sie ein und zeigt ihre Entwicklung im historischen Kontext.
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Hersteller und Entwickler prägten Technik, Markt und kreative Richtung. Hier werden sie in ihren Zusammenhängen betrachtet und in die Entwicklung der Branche eingeordnet.
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Sierra On-Line – Aufstieg, Wandel und Ende eines Spielepioniers
Bevor Roberta Williams das Adventure-Genre mitprägte, hatte sie bereits an Computern gearbeitet, die mit den späteren Heimcomputern wenig gemein hatten. Sie kannte COBOL und hatte unter anderem mit IBM-360-Großrechnern gearbeitet. Ihr Mann Ken war zu dieser Zeit beruflich wesentlich tiefer in der Technik verankert. Er arbeitete als Programmierer und IT-Berater mit großen IBM-Systemen und dachte […]
Intel 80386: Wie x86 zur 32-Bit-Plattform wurde
Um 1990 ließ Intel in Anzeigen eine große „286“ mit einem roten X durchstreichen. Käufer sollten beim nächsten PC ausdrücklich einen 386 verlangen. Die Botschaft war ungewöhnlich deutlich: Der erfolgreiche Vorgänger, an dem Intel weiterhin verdiente, gehörte plötzlich zum alten Eisen. Viele Kunden sahen das anders. Ein günstiger 286 erledigte unter DOS dieselbe Textverarbeitung und dieselbe Tabellenkalkulation. […]
Sega TeraDrive – wer brauchte einen PC von Sega?
Ein Mega Drive war 1991 eine aktuelle Spielkonsole. Ein IBM-kompatibler PC erledigte Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenverwaltung. Weshalb sollten beide Geräte auf derselben Hauptplatine sitzen? Diese Frage führt näher an den TeraDrive heran als jede Aufzählung seiner Prozessoren. Wollte Sega zusätzlich in Büros vordringen? Sollte der Rechner Familien ansprechen, die Computer und Konsole nicht getrennt kaufen […]
Uridium (1986): Woran man einen Braybrook erkennt
Einen Van Gogh erkennen viele auch ohne Kunststudium: an der unruhigen Pinselführung und den kräftigen Farben, oft noch bevor Sonnenblumen oder Zypressen ins Bild kommen. Auch Andrew Braybrooks Spiele besaßen Mitte der achtziger Jahre eine erkennbare Handschrift. Metallische Oberflächen gewannen durch harte Schatten räumliche Tiefe, Fahrzeuge und Roboter wirkten wie Bauteile einer größeren Maschine. Uridium […]
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